yang jin
Yang Jin: A Master of Tranquil Landscapes in the Qing Dynasty The world of Chinese art offers a profound journey through centuries of cultural expression, and within that vast landscape, Yang Jin (1644-1728) stands as a particularly revered figure. Born during the tumultuous years of the Qing Dynasty’s establishment, Yang Jin emerged as a master of landscape painting, skillfully blending traditional techniques with a uniquely serene aesthetic. His work, deeply rooted in the philosophies of Daoism and Confucianism, reflects a profound appreciation for nature's harmony and a quiet contemplati…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von yang jin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.