Porträt von Basawan

Basawan: Katalog der 13 berühmtesten Gemälde

Aktualisiert im Oktober 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 13 Werke von Basawan in unserem Katalog

Zusammenfassung

Mihrdukht aims her arrow at the ring (1570) gilt als das berühmteste Gemälde von Basawan; es befindet sich im Metropolitan Museum of Art, New York. The hunter offers the mother parrot to the king of Kamarupa, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) und The hunter throws away the baby parrots, who pretend to be dead, and captures the mother, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) belegen den zweiten und dritten Platz. Von den 13 im Katalog verzeichneten Werken von Basawan sind die 13 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.

1560 – 1600, Uttar Pradesh Meiste Werke: Cleveland Museum of Art

Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von Basawan

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Mihrdukht aims her arrow at the ring (1570) von Basawan

Mihrdukht aims her arrow at the ring

1570 · Tempera · Metropolitan Museum of Art, New York

The air holds its breath as Mihrdukht leans over the balcony, her focus narrowing to a single, slender point. She aims her arrow at the ring, a gesture that freezes the very pulse of the court. Below her, the world unfolds in layers of architectural precision and organic life. Attendants and observers gather in the shadows of the structure, their eyes drawn upward to the woman and her task. The…

Basawan, weitere Einträge: 11 bis 13

Basawan: in Museen vertreten

Die 6 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Basawan Gemälde aus dieser Liste
Cleveland Museum of Art, ClevelandCleveland Museum of Art Cleveland 8 The hunter offers the mother parrot to the king of Kamarupa, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The hunter throws away the baby parrots, who pretend to be dead, and captures the mother, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The donkey, in a tiger’s skin, reveals his identity by braying aloud, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Thirty-first Night
Metropolitan Museum of Art, New YorkMetropolitan Museum of Art New York 1 Mihrdukht aims her arrow at the ring
Victoria and Albert Museum, LondonVictoria and Albert Museum London 1 Akbar visits the tomb of Khwajah Mu'in ad-Din Chishti at Ajmer
Art Institute of Chicago, ChicagoArt Institute of Chicago Chicago 1 The Young Emperor Akbar Arrests the Insolent Shah Abu’l-Maali, page from a manuscript of the Akbarnama
Museum of Art, San DiegoMuseum of Art San Diego 1 The Virgin and Child
Harvard Art Museums, CambridgeHarvard Art Museums Cambridge 1 A Mughal and a Rajput Converse at Dusk

Jahrzehnt-Index: das bedeutendste Gemälde von Basawan aus jedem

Werke nach Jahrzehnten

Wählen Sie ein Jahrzehnt aus, um das bedeutendste Gemälde anzuzeigen.

Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von Basawan

Was ist das bekannteste Werk von Basawan?Antwort anzeigen

Mihrdukht aims her arrow at the ring (1570), Metropolitan Museum of Art, New York. Die folgenden Einträge sind The hunter offers the mother parrot to the king of Kamarupa, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) und The hunter throws away the baby parrots, who pretend to be dead, and captures the mother, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560).

Wie alt war Basawan im Jahr von Mihrdukht aims her arrow at the ring?Antwort anzeigen

10 Jahre: Basawan wurde in 1560 geboren und Mihrdukht aims her arrow at the ring datiert auf 1570.

Was sind die zehn bekanntesten Werke von Basawan?Antwort anzeigen

Mihrdukht aims her arrow at the ring, The hunter offers the mother parrot to the king of Kamarupa, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The hunter throws away the baby parrots, who pretend to be dead, and captures the mother, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The donkey, in a tiger’s skin, reveals his identity by braying aloud, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Thirty-first Night, A feast for Babur hosted by his half-brother Jahangir Mirza in Ghazni in May 1505, from a Babur-nama (Memoirs of Babur), Akbar visits the tomb of Khwajah Mu'in ad-Din Chishti at Ajmer, The Young Emperor Akbar Arrests the Insolent Shah Abu’l-Maali, page from a manuscript of the Akbarnama, The Virgin and Child, The siege of Arbela in the era of Hulagu Khan, from a Chingiz-nama (Book of Chingiz Khan) of the Jami al-tavarikh (Compendium of Chronicles) of Rashid al-Din (Persian, 1247–1318) und Page from Tales of a Parrot (Tuti-nama): text page. Die obige Liste enthält das jeweilige Datum sowie das Museum, in dem sich das Werk befindet.

Wie viele Werke von Basawan sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen

Der Katalog enthält 13 Werke von Basawan, datiert zwischen 1570 und 1596.

Wo befinden sich die Hauptwerke von Basawan?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Cleveland Museum of Art (Cleveland), Metropolitan Museum of Art (New York) und Victoria and Albert Museum (London). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.

In welcher Zeitspanne schuf Basawan seine bekanntesten Werke?Antwort anzeigen

In 1590s: 4 von insgesamt 13 auf dieser Seite aufgeführten Werken stammen aus diesem Zeitraum, einschließlich Akbar visits the tomb of Khwajah Mu'in ad-Din Chishti at Ajmer.

Was sind die frühesten und spätesten bekannten Werke von Basawan?Antwort anzeigen

Das früheste hier aufgeführte Werk datiert auf Mihrdukht aims her arrow at the ring (1570); das jüngste auf The siege of Arbela in the era of Hulagu Khan, from a Chingiz-nama (Book of Chingiz Khan) of the Jami al-tavarikh (Compendium of Chronicles) of Rashid al-Din (Persian, 1247–1318) (1596).

Welche Gemälde von Basawan befinden sich in der Sammlung des Cleveland Museum of Art?Antwort anzeigen

The hunter offers the mother parrot to the king of Kamarupa, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The hunter throws away the baby parrots, who pretend to be dead, and captures the mother, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night und The donkey, in a tiger’s skin, reveals his identity by braying aloud, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Thirty-first Night gehören zu den 8 Werken auf dieser Seite in der Sammlung des Cleveland Museum of Art, Cleveland.

Biografie von Basawan

Basawan: Der Pionier der Mughal-Porträtmalerei

Basawan (wirkte 1580–1600), ein Name, der in der indischen Kunstgeschichte mit tiefer Ehrfurcht ausgesprochen wird, gilt als eine der bedeutendsten Gestalten der Mughal-Miniaturtradition. Obwohl sein Leben weitgehend im Schatten der Geschichte liegt – Details über seine Biografie sind spärlich –, bleibt sein Vermächtnis durch die atemberhaltsenden Darstellungen menschlicher Subjekte in der monumentalen Akbarnama lebendig. Damit festigte er seinen Platz als ein Innovator, der die Porträtkunst zu ungekannten Höhen führte. Geboren in Neu-Delhi während einer Ära des bedeutenden kulturellen Austauschs zwischen Persien und Indien, begann Basawans künstlerische Reise inmitten der opulenten Höfe von Akbar dem Großen. Seine prägenden Jahre verbrachte er unter der Anleitung von Abd al-Samad, einem renommierten Künstler, dessen Einfluss Basawans stilistische Sensibilität tiefgreifend formte. Diese Mentorenschaft lehrte ihn die akribische Beobachtung der menschlichen Anatomie und des Gesichtsausdrucks – ein Markenzeichen, das sein Werk deutlich von dem seiner Zeitgenossen abhebt.
  • Der Einfluss des Akbarnama: Basawans Beitrag zum Akbarnama ist zweifellos seine am meisten gefeierte Errungenschaft. Im Gegensatz zu früheren Chroniken beauftragte Akbar eine Serie von Porträts, die nicht nur königliche Persönlichkeiten, sondern auch Individuen aus verschiedenen sozialen Schichten einfingen – Gelehrte, Musiker und Handwerker. Diese kühne Entscheidung markierte eine Abkehr von konventionellen künstlerischen Praktiken und etablierte Basawan als Wegbereiter in der Darstellung des menschlichen Charakters mit bemerkenswertem Realismus.
  • Farppalette & Technik: Die Meisterschaft Basawans lag primär in seiner außergewöhnlichen Farbpalette und Technik. Durch die Verwendung von opaken Aquarellpigmenten in Kombination mit Blattgold – eine zu jener Zeit revolutionäre Praxis – erzielte er leuchtende Farbtöne und eine texturelle Tiefe, die den Betrachter in ihren Bann zog. Sein akribisches Schichten der Farben erzeugte einen illusionistischen Effekt, der die Subtilität von Licht und Schatten widerspiegelte und ein tiefes Gefühl von Atmosphäre vermittelte.
  • Das familiäre Erbe: Basawans künstlerische Linie setzte sich durch seinen Sohn Manohar Das fort, der die Familientradition als Hofmaler fortführte. Heute führt die Familie Das ein florierendes Unternehmen, das auf handgefertigte Teppiche spezialisiert ist – eine greifbare Verbindung zu ihrem angestammten Erbe und ein Zeugnis für den dauerhaften Einfluss von Basawans künstlerischer Vision.

Erkundung seines künstlerischen Schaffens: Jenseits der Akbarnama-Illustrationen

Obwohl das Akbarnama zweifellos Basawans Opus Magnum darstellt, deuten Belege darauf hin, dass er sich in vielfältigen künstlerischen Bestrebungen engagierte, die weit über königliche Aufträge hinausgingen. Fragmente von Manuskripten, die Szenen aus der hinduistischen Mythologie darstellen – insbesondere jene mit Tara Kalan –, gewähren Einblicke in seine Vielseitigkeit und seine Bereitschaft, unterschiedliche thematische Fragen zu erforschen. Diese Werke demonstrieren ein tiefes Verständnis für Symbolik und narrative Komplexität und spiegeln die breiteren intellektuellen Strömungen der Mughal-Ära wider.
  • Bedeutende Werke: Zu den erhaltenen Gemälden Basawans gehören Darstellungen von Engeln (Peri), die auf Mischwesen aus Kamelen reiten – eine eindrucksvolle visuelle Repräsentation der islamischen Kosmologie – sowie Porträts, welche die Würde und Feierlichkeit königlicher Persönlichkeiten einfangen.

Verbindungen zu westlichen Kunsttraditionen

Basawans künstlerische Entwicklung fiel mit der Ankunft jesuitischer Missionare in Indien zusammen, die europäische Gemälde mitbrachten, welche die Künstler der Mughal-Zeit tiefgreifend beeinflussten. Diese Begegnung förderte einen Dialog zwischen östlicher und westlicher Ästhetik – ein entscheidender Moment in der indischen Kunstgeschichte – und Basawans Werk trägt subtile Spuren dieses Einflusses. Seine akribische Liebe zum Detail und sein meisterhafter Einsatz der Perspektive waren Vorboten von Entwicklungen, die sich auf der anderen Seite des Ozeans vollzogen, was ihn als einen Künstler ausweist, der mit globalen künstlerischen Trends im Einklang stand.

Historische Bedeutung: Ein Spiegelbild des Mughal-Patronats

Basawans Erfolg ist untrennbar mit dem aufgeklärten Patronat Akbars verbunden – einer königlichen Verpflichtung zur Förderung künstlerischer Exzellenz und zur Unterstützung kultureller Bereicherung. Akbar erkannte Basawans Talent und vertraute ihm monumentale Aufträge an, wodurch er seinen Platz als einer der einflussreichsten Künstler seiner Zeit sicherte. Sein Werk dient als eindringliche Erinnerung an die transformative Kraft königlicher Unterstützung bei der Gestaltung künstlerischer Innovation und der Bewahrung des kulturellen Erbes für die Nachwelt.