Porträt von Bertaud

Bertaud: Katalog der 4 berühmtesten Gemälde

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 4 Werke von Bertaud in unserem Katalog

Zusammenfassung

Portrait of Princess Anna Nikolayevna (1825) gilt als das berühmteste Gemälde von Bertaud; es befindet sich im Eremitage, Sankt Petersburg. Portrait of a man (1810) und Jean-Jacques, Baron Desvaux of Saint-Maurice (1819) belegen den zweiten und dritten Platz. Von den 4 im Katalog verzeichneten Werken von Bertaud sind die 4 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.

1793 – 1829 Meiste Werke: Eremitage

Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von Bertaud

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Portrait of Princess Anna Nikolayevna (1825) von Bertaud

Portrait of Princess Anna Nikolayevna

1825 · Oil On Canvas · Eremitage, Sankt Petersburg

The light enters from the upper left, brushing against a face of smooth, porcelain-like texture. Princess Anna Nikolayevna gazes toward the left, her expression poised and quiet. She is a figure of aristocratic grace, caught in a moment of stillness. Her attire is a study in creamy whites and golds, draped in soft, flowing lines that suggest the weight of fine fabric. A delicate lace veil rests near her skin,…

Zentrale Themen im Werk von Bertaud

Die vier am häufigsten in diesen Werken dargestellten Motive, jeweils mit ihrem bekanntesten Beispiel.

Bertaud: in Museen vertreten

Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Bertaud Gemälde aus dieser Liste
Eremitage, Sankt PetersburgEremitage Sankt Petersburg 2 Portrait of Princess Anna Nikolayevna, Portrait of Grand Duchess Elena Pavlovna
Musée de l'Armée, ParisMusée de l'Armée Paris 1 Jean-Jacques, Baron Desvaux of Saint-Maurice

Jahresindex: die wichtigsten Gemälde von Bertaud

Bertaud: Datierte Werke von 1810 bis 1825, insgesamt 16 Jahre, Jahr für Jahr indexiert mit den bedeutendsten Gemälden aus jedem Zeitraum.

Werke nach Jahr

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Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von Bertaud

Was ist das bekannteste Werk von Bertaud?Antwort anzeigen

Portrait of Princess Anna Nikolayevna (1825), Eremitage, Sankt Petersburg. Die folgenden Einträge sind Portrait of a man (1810) und Jean-Jacques, Baron Desvaux of Saint-Maurice (1819).

Wie alt war Bertaud im Jahr von Portrait of Princess Anna Nikolayevna?Antwort anzeigen

32 Jahre: Bertaud wurde in 1793 geboren und Portrait of Princess Anna Nikolayevna datiert auf 1825.

Wie viele Werke von Bertaud sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen

Der Katalog enthält 4 Werke von Bertaud, datiert zwischen 1810 und 1825.

Wo befinden sich die Hauptwerke von Bertaud?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Eremitage (Sankt Petersburg) und Musée de l'Armée (Paris). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.

Was sind die frühesten und spätesten bekannten Werke von Bertaud?Antwort anzeigen

Das früheste hier aufgeführte Werk datiert auf Portrait of a man (1810); das jüngste auf Portrait of Princess Anna Nikolayevna (1825).

Welches Medium hat Bertaud am häufigsten verwendet?Antwort anzeigen

Oil On Canvas, in 2 von 4 auf dieser Seite aufgeführten Werken.

Welche Gemälde von Bertaud befinden sich in der Sammlung des Eremitage?Antwort anzeigen

Portrait of Princess Anna Nikolayevna und Portrait of Grand Duchess Elena Pavlovna gehören zu den 2 Werken auf dieser Seite in der Sammlung des Eremitage, Sankt Petersburg.

Biografie von Bertaud

Ein Leben in der Porträtmalerei

Geboren im Jahr 1793, führte Madame Sophie Chéradame Bertaud ein Leben, das mit einer transformativen Ära der französischen Geschichte zusammenfiel. Während die Details ihrer privaten Jahre durch den Lauf der Zeit weitgehend im Verborgenen bleiben, ist ihre Präsenz durch die Motive spürbar, die sie auf der Leinwand verewigt hat. Sie war eine Meisterin der Porträtmalerei – ein Genre, das eine ganz besondere Form der psychologischen Tiefenschärfe und technischen Präzision verlangt.

Ihr Schaffen konzentrierte sich auf das Individuum und hielt die Ähnlichkeiten jener Menschen fest, die sich in den sozialen und intellektuellen Kreisen ihrer Zeit bewegten. Einer ihrer bedeutendsten Beiträge zum visuellen Gedächtnis ist das Portrait of Guilbert de Pixérécourt, ein Werk, das heute im Musée de Nancy zu finden ist. In solchen Arbeiten suchte sie danach, den Charakter ihrer Dargestellten in eine dauerhafte visuelle Form zu übersetzen.

Die Kunst der Ähnlichkeit

Die künstlerische Praxis von Sophie Chéradame war geprägt von den anspruchsvollen Anforderungen ihres Mediums. Ein Porträt zu malen bedeutet, in einen stillen Dialog zwischen der Künstlerin und dem Subjekt zu treten – ein Prozess aus Beobachtung und Übersetzung. Ihre Fähigkeit, eine wahre Ähnlichkeit einzufangen, war maßgeblich dafür verantwortlich, dass ihre Werke in Sammlungen und Auktionshäusern überdauerten, wo ihre Stücke Werte von bis zu 4.112 USD erreichten.

Die technischen Anforderungen ihrer Epoche erforderten eine meisterhafte Beherrschung von Licht und Schatten, um die Konturen eines Gesichts zu definieren. Ihr Werk, wenn auch vielleicht bescheiden in seinem Umfang, spiegelt eine tiefe Verbundenheit mit den formalen Traditionen der französischen Porträtkunst wider. Sie wirkte in einer Zeit, in der das Porträt als lebenswichtiges Instrument für die Identität und den sozialen Status diente, und ihre Hand half dabei, die Gesichter des frühen neunzehnten Jahrhunderts für die Nachwelt zu bewahren.