Marius Borgeaud
Marius Borgeaud: Ein spater Blühen im Schweizer Postimpressionismus Marius Borgeaud, ein Name, der vielleicht weniger bekannt ist als seine Zeitgenossen innerhalb des pulsierenden Schweizer Kunstkolonies des frühen 20. Jahrhunderts, besitzt dennoch eine leise und überzeugende Sammlung von Werken. Geboren in Lausanne im Jahr 1861 und gestorben in Paris im Jahr 1924, war Borgeauds künstlerischer Weg von einer bewussten Verzögerung geprä…
Die Chronik
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Marius Borgeaud — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Kapitel — Schaffensphasen
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Marius Borgeaud nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Vorschaubilder — Datierte Werke
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Farbband — Bewegungsdrift
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.