Nainsukh
Ein Leben inmitten von Farbe und höfischer Detailtreue Nainsukh, dessen Name „Freude des Auges“ bedeutet, war wahrlich eine Quelle visueller Freude für all jene Glücklichen, die mit seiner Kunst in Berührung kamen. Um 1710 in Guler geboren, eingebettet in die Ausläufer des Himalaya im heutigen Himachal Pradesh, Indien, entstammte Nainsukh einer Familie mit tief verwurzelter künstlerischer Tradition. Sein Vater, Pandit Seu, war ein ang…
Die Chronik
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Nainsukh — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Kapitel — Schaffensphasen
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Nainsukh nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Vorschaubilder — Datierte Werke
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Farbband — Bewegungsdrift
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.