Zusammenfassung
The last hand granade (1936) gilt als das berühmteste Gemälde von Elk Eber; es befindet sich im Deutsches Museum, Berlin. Von den 1 im Katalog verzeichneten Werken von Elk Eber sind die 1 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.
Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von Elk Eber
Elk Eber: in Museen vertreten
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Elk Eber | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Berlin | 1 | The last hand granade |
Jahresindex: die wichtigsten Gemälde von Elk Eber
Jeder datierte Eintrag von Elk Eber auf dieser Seite trägt das Datum 1936; die Werke sind nach Rangfolge aufgelistet.
Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von Elk Eber
Was ist das bekannteste Werk von Elk Eber?Antwort anzeigen
The last hand granade (1936)
Wie alt war Elk Eber im Jahr von The last hand granade?Antwort anzeigen
44 Jahre: Elk Eber wurde in 1892 geboren und The last hand granade datiert auf 1936.
Wie viele Werke von Elk Eber sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen
Der Katalog enthält 1 Werke von Elk Eber.
Wo befinden sich die Hauptwerke von Elk Eber?Antwort anzeigen
Vorwiegend in Deutsches Museum (Berlin). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.
Biografie von Elk Eber
Das Leben und die künstlerische Entwicklung von Elk Eber
Geboren in Haardt an der Weinstraße, Deutschland, war Wilhelm Emil Eber, der auch unter den Namen Hehaka Ska und Emil Eber bekannt war, ein vielschichtiger Maler und Grafiker. Sein akademischer Weg begann in München, wo er an der Ludwig-Maximilians-Universität Kunstgeschichte und Anatomie studierte, bevor er die Königliche Kunstgewerbeschule und die Akademie der Bildenden Künste München besuchte. Während seiner Studienzeit war er Mitglied des Corps Rheno-Palatia München. Nach seinem Dienst als Kriegskünstler im Ersten Weltkrieg, der ihn schwerhörig zurückließ, widmete er sich ganz seinem künstlerischen Schaffen. Sein Werk aus dieser Zeit umfasst Porträts von Kameraden sowie Skizzen und Zeichnungen von Waffen und Kriegsszenen, die in Aquarell, Bleistift und Kohle ausgeführt wurden.
Ebers künstlerische Interessen waren äußerst vielfältig und reichten von Landschafts- und Athletenmalerei bis hin zu Darstellungen von Soldaten und SA-Männern. Er schuf zudem Werke mit Motiven Native Americans, und einige seiner Gemälde sind heute im Karl-May-Museum in Radebeul zu finden. Sein Repertoire umfasste verschiedene Formate, wie zum Beispiel:
Spätwerke und Anerkennung
In den späteren Jahren seines Lebens konzentrierte sich Eber häufig auf Motive aus dem Bergsteigen und dem Skisport. Sein Schaffen umfasste zudem Kriegskunst, wie etwa Aquarelle und Zeichnungen, die Szenen aus dem Konflikt in Polen darstellten. Im Jahr 1938 wurde er von Adolf Hitler zum Professor ernannt. Sein künstlerisches Werk wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, darunter die Große Deutsche Kunstausstellung in München. Er verstarb in Garmisch-Partenkirchen.