Porträt von James Macbeth

James Macbeth: Katalog der 1 berühmtesten Gemälde

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 1 Werke von James Macbeth in unserem Katalog

Zusammenfassung

Sir Daniel Macnee, 1806 - 1882. Artist (1870) gilt als das berühmteste Gemälde von James Macbeth; es befindet sich im Scottish National Portrait Gallery, Edinburgh. Von den 1 im Katalog verzeichneten Werken von James Macbeth sind die 1 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.

1847 – 1891, Glasgow Meiste Werke: Scottish National Portrait Gallery

Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von James Macbeth

James Macbeth: in Museen vertreten

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von James Macbeth Gemälde aus dieser Liste
Scottish National Portrait Gallery, EdinburghScottish National Portrait Gallery Edinburgh 1 Sir Daniel Macnee, 1806 - 1882. Artist

Jahresindex: die wichtigsten Gemälde von James Macbeth

Jeder datierte Eintrag von James Macbeth auf dieser Seite trägt das Datum 1870; die Werke sind nach Rangfolge aufgelistet.

Werke nach Jahr

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Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von James Macbeth

Was ist das bekannteste Werk von James Macbeth?Antwort anzeigen

Sir Daniel Macnee, 1806 - 1882. Artist (1870)

Wie alt war James Macbeth im Jahr von Sir Daniel Macnee, 1806 - 1882. Artist?Antwort anzeigen

23 Jahre: James Macbeth wurde in 1847 geboren und Sir Daniel Macnee, 1806 - 1882. Artist datiert auf 1870.

Wie viele Werke von James Macbeth sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen

Der Katalog enthält 1 Werke von James Macbeth.

Wo befinden sich die Hauptwerke von James Macbeth?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Scottish National Portrait Gallery (Edinburgh). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.

Biografie von James Macbeth

Ein Ursprung in Glasgow

Wir schreiben das Jahr 1847 in Glasgow. James Macbeth tritt in eine Welt ein, in der die Linien der schottischen Identität durch Pinselstriche und Tinte gezeichnet werden. Er wird in eine Familie von Schöpfern hineingeboren; sein Vater, Norman Macbeth, ist Porträtmaler, und auch seine Brüder, Robert Walker und Henry, werden ihren Weg in die Kunst finden. Diese Abstammung ist nicht bloß ein Zufall der Geburt, sondern eine gemeinsame Sprache aus Form und Farbe. James bewegt sich zwischen den kreativen Zentren Londons und Schottlands und etabliert eine Präsenz sowohl in den metropolitanen Galerien als auch in der lokalen Kunstszene seiner Heimat.

Sein Werk wendet sich oft der menschlichen Figur und der Stille des häuslichen Lebens zu. In seinem Porträt von Sir Daniel Macnee fängt er das Ebenbild eines zeitgenössischen Künstlers ein – eine Entscheidung, die ihn unmittelbar in die professionellen Kreise seiner Ära einordnet. Dabei hält er nicht nur ein Gesicht fest; er tritt in einen Dialog mit dem sozialen Gefüge des mittleren neunzehnten Jahrhunderts.

Genre und Stimmung

Mit dem Herannahen der 1880er Jahre vollzieht sich ein Wandel in der Atmosphäre seiner Kompositionen. Sein Gemälde A quiet afternoon signalisiert eine Abkehr vom strengen Realismus hin zu etwas Atmosphärischerem. Dieses Werk antizipiert die Stimmung des Ästhetizismus, einer Bewegung, die die Sinneserfahrung und eine ganz spezifische Art der kontemplativen Stille in den Vordergrund stellt. Die Szene ist nicht geprägt von Action, sondern von einem verweilenden, schwebenden Moment.

Sein Schaffen wird durch zwei primäre Ausdrucksformen definiert:

  • Porträtmalerei: Das Festhalten der Ähnlichkeit bedeutender Persönlichkeiten, wie etwa Sir Daniel Macnee.
  • Genremalerei: Das Erschaffen von Szenen des täglichen Lebens, die sich der emotionalen Textur der Epoche hingeben.

Ein kurzes Vermächtnis

Der Lebensweg von James Macbeth wird im Jahr 1891 jäh unterbrochen. Er hinterlässt ein Werk, das die Lücke zwischen der traditionellen schottischen Porträtmalerei und den aufkommenden Sensibilitäten der späten viktorianischen Ära schließt. Seine Präsenz in den National Galleries of Scotland stellt sicher, dass sein Beitrag zur visuellen Geschichte seines Landes dokumentiert bleibt, selbst während sich die Bewegungen, die er mitgestaltet hat, stetig weiterentwickeln.