Zusammenfassung
Nonpareil (1821) gilt als das berühmteste Gemälde von John Doyle; es befindet sich im Royal Collection, London. Von den 1 im Katalog verzeichneten Werken von John Doyle sind die 1 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.
Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von John Doyle
John Doyle: in Museen vertreten
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von John Doyle | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| London | 1 | Nonpareil |
Jahresindex: die wichtigsten Gemälde von John Doyle
Jeder datierte Eintrag von John Doyle auf dieser Seite trägt das Datum 1821; die Werke sind nach Rangfolge aufgelistet.
Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von John Doyle
Was ist das bekannteste Werk von John Doyle?Antwort anzeigen
Nonpareil (1821)
Wie alt war John Doyle im Jahr von Nonpareil?Antwort anzeigen
24 Jahre: John Doyle wurde in 1797 geboren und Nonpareil datiert auf 1821.
Wie viele Werke von John Doyle sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen
Der Katalog enthält 1 Werke von John Doyle.
Wo befinden sich die Hauptwerke von John Doyle?Antwort anzeigen
Vorwiegend in Royal Collection (London). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.
Biografie von John Doyle
Das Leben von John Doyle
John Doyle war ein vielseitiges Genie der Kunst – ein irischer politischer Karikaturist, Maler und Lithograf. Geboren im Jahr 1797, trat er als ältester Sohn eines Dubliner Seidenhändlers aus einer römisch-katholischen Familie in die Welt. Seine künstlerische Reise begann bereits in der Jugend, als er die Landschaftsmalerei unter dem Meister Gaspare Gabrielli studierte und an der Zeichenschule der Royal Dublin Society bei John Comerford die Kunst der Miniaturporträts erlernung, was ihm im Jahr 1805 sogar eine Goldmedaille einbrachte.
Im Jahr 1822 zog Doyle gemeinsam mit seiner Frau, Marianna Conan, nach London, um seine künstlerischen Ambitionen zu verwirklichen. Seine frühen Werke zeugten bereits von großem Talent, etwa in den Reiterporträts des Marquess of Sligo und Lord Talbot oder in der eindrucksvollen Serie von sechs Drucken mit dem Titel The Life of a Racehorse. Ein besonderer Höhepunkt seiner frühen Schaffenszeit war die Ausstellung seines Gemäldes Turning out the Stag an der Royal Academy im Jahr 1825.
Karriere und Vermächtnis
Ab dem Jahr 1827 begann eine Ära, in der Doyle mit politischen Karikaturen mittels Lithografie zu großem Ruhm gelangte. Über zweiundzwanzig Jahre lang erschienen diese Werke monatlich während der Parlamentssitzungen. Unter seinem Pseudonym H. B. schuf er Karikaturen, die durch ihre treffsicheren Ähnlichkeiten und einen tiefgründigen, sarkastischen Humor bestachen. Bemerkenswerterweise hütete er seine wahre Identität als strenges Geheimnis, bis er sie schließlich im Jahr 1843 in einem Brief an Sir Robert Peel preisgab.
Doyle gilt heute als einer der Gründerväter der britischen Schule der Karikaturisten. Sein künstlerisches Erbe lebte in seinen Nachkommen weiter, von denen viele selbst zu bedeutenden Persönlichkeiten der Kunst wurden:
- James William Edmund Doyle (Illustrator)
- Richard Doyle (Maler, Illustrator und Karikaturist)
- Henry Edward Doyle (Direktor der National Gallery of Ireland)
- Charles Altamont Doyle (Maler)
Am 2. Januar 1868 verstarb dieser bedeutende Künstler in Maida Hill.