Zusammenfassung
Diesem Ranking zufolge ist The Myth of Man Is Over (1950) das bekannteste Gemälde von Robert Eigenberger. Es folgen The Sensual One (1929) und Saint Sebastian (1934). Diese Liste basiert auf den 4 Werken von Robert Eigenberger im Katalog und führt die 4 bekanntesten auf, jeweils mit Datum, Museum und einer Beschreibung für jeden Eintrag.
Robert Eigenberger: die Top 10 der Liste
Robert Eigenberger nach Jahrzehnten: das bekannteste Gemälde aus jedem Jahrzehnt
Robert Eigenberger: Fragen und dokumentierte Antworten
Welches Gemälde von Robert Eigenberger steht an der Spitze der Liste der berühmtesten Werke?Antwort anzeigen
The Myth of Man Is Over (1950). Die folgenden Einträge sind The Sensual One (1929) und Saint Sebastian (1934).
Welches Alter hatte Robert Eigenberger erreicht, als The Myth of Man Is Over gemalt wurde?Antwort anzeigen
60 Jahre: Robert Eigenberger wurde in 1890 geboren und The Myth of Man Is Over datiert auf 1950.
Wie viele Werke von Robert Eigenberger sind verzeichnet?Antwort anzeigen
Der Katalog enthält 4 Werke von Robert Eigenberger, datiert zwischen 1929 und 1950.
Welche datierten Werke von Robert Eigenberger sind hier die frühesten und die neuesten?Antwort anzeigen
Das früheste hier aufgeführte Werk datiert auf The Sensual One (1929); das jüngste auf The Myth of Man Is Over (1950).
Robert Eigenberger: Leben und Werk
Das Leben und die akademische Laufbahn von Robert Eigenberger
Robert Eigenberger war ein vielschichtiger österreichischer Kunsthistoriker, Maler, Pädagoge, Restaurator und Hochschullehrer. Geboren in Sedlec in der Tschechischen Republik, vertiefte er sein Wissen über die Kunstgeschichte durch Studien in Prag, München, Göttingen und Berlin. Sein professioneller Werdegang war geprägt von bedeutenden Stationen, beginnend mit seiner Tätigkeit als Assistent bei der K. K. Zentralkommission für Denkmalpflege in Wien bis hin zu seiner Ernennung zum Direktor der Gemäldegalerie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Im Laufe seiner herausragenden akademischen Karriere übernahm er verschiedene Schlüsselpositionen an der Akademie, diente als Professor und fungierte schließlich von 1951 bis 1955 als deren Rektor. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb sein Wirken mit der Leitung des Instituts für Sakralkunst von großer Bedeutung.
Künstlerische Praxis und Pseudonym
Neben seiner akademischen und restauratorischen Tätigkeit entfaltete Eigenberger ein reiches künstlerisches Schaffen als aktiver Maler, wobei er seine Werke oft unter dem Pseudonym Karl Reigen ausstellte. Sein künstlerisches Spektrum war von bemerkenswerter Vielfalt geprägt und umfasste eine Vielzahl von Sujets:
Die Anerkennung innerhalb der Kunstwelt manifestierte sich unter anderem in seiner Mitgliedschaft in der Wiener Secession sowie im Wiener Künstlerhaus, und wurde 1930 durch die Verleihung des Österreichischen Staatspreises für Malerei zusätzlich gekrönt.


