Porträt von Robert Raudner

Robert Raudner: Katalog der 1 berühmtesten Gemälde

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 1 Werke von Robert Raudner in unserem Katalog

Zusammenfassung

Schleissheim Linden (1908) gilt als das berühmteste Gemälde von Robert Raudner; es befindet sich im Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Von den 1 im Katalog verzeichneten Werken von Robert Raudner sind die 1 bekanntesten unten aufgeführt, jeweils mit Datum, dem Museum im Besitz und einer Anmerkung zum Werk.

1854 – 1915, Miękinia Meiste Werke: Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Einträge 1 bis 10: die berühmtesten Gemälde von Robert Raudner

Robert Raudner: in Museen vertreten

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Robert Raudner Gemälde aus dieser Liste
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 1 Schleissheim Linden

Jahresindex: die wichtigsten Gemälde von Robert Raudner

Jeder datierte Eintrag von Robert Raudner auf dieser Seite trägt das Datum 1908; die Werke sind nach Rangfolge aufgelistet.

Werke nach Jahr

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Häufig gestellte Fragen zu den Gemälden von Robert Raudner

Was ist das bekannteste Werk von Robert Raudner?Antwort anzeigen

Schleissheim Linden (1908)

Wie alt war Robert Raudner im Jahr von Schleissheim Linden?Antwort anzeigen

54 Jahre: Robert Raudner wurde in 1854 geboren und Schleissheim Linden datiert auf 1908.

Wie viele Werke von Robert Raudner sind im Katalog verzeichnet?Antwort anzeigen

Der Katalog enthält 1 Werke von Robert Raudner.

Wo befinden sich die Hauptwerke von Robert Raudner?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München). Die obige Museumstabelle zeigt die vollständige Verteilung.

Biografie von Robert Raudner

Die Münchner Akademie und die prägenden Jahre

Im Januar 1854 erblickte Robert Hermann Raudner in Nimkau in Schlesien das Licht der Welt. Als Sohn eines Telegrafenbeamten begann sein Weg zur Leinwand im Oktober 1878 mit voller Entschlossenheit, als er die Königliche Kunstakademie in München betrat. In der Antikenklasse widmete er seine frühen künstlerischen Bestrebungen dem Studium der Zeichnung nach antiken Vorbildern.

In den prachtvollen Hallen der Akademie fand er sich in einer besonderen Kohorte aufstrebender Talente wieder. Zu seinen Kommilitonen gehörten Gyula Benczúr, Alexander Strähuber, Johann Leonhard Raab und Ludwig von Löfftz. Diese gemeinsamen Studienjahre in München legten das technische Fundament für sein späteres Schaffen in der Landschafts- und Genremalerei.

Ein Leben in Schleißheim

Nach dem Abschluss seiner formalen Ausbildung ließ sich Raudner in der Gemeinde Schleißheim nieder. Sein Berufsleben fand hier seine tiefe Verwurzelung, geprägt von den akribischen Anforderungen der Landschaftsmalerei und der Radierung. Er bewegte sich durch das späte neunzehnte Jahrhundert mit einem unermüdlichen Fokus auf die Natur und die stillen, feinen Details des Genrebildes.

Seine Präsenz in der Münchner Kunstszene wurde durch bedeutende Auftritte im Münchner Glaspalast markiert. In den Jahren 1897 und 1899 präsentierte er seine Werke der Öffentlichkeit und bewies dabei sein außergewöhnliches Geschick als Radierer und Maler. Die technische Bandbreite seines Schaffens umfasst:

  • Landschaftsmalerei mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Natur.
  • Radierung und Druckgrafik, wie etwa sein Werk Portrait eines älteren Bauern aus dem Jahr 1892.
  • Tuschendarstellungen, darunter Stücke wie die Sitzende Dame aus dem Jahr 1890.

Das letzte Kapitel in München

Der Aufstieg seiner Karriere fand in München sein Ende. Am 14. Januar 1915 verstarb Raudner im Alter von 60 Jahren. Seine tiefe Verbundenheit mit der Region bleibt in der Geografie von Schleißheim lebendig, wo eine Straße seinen Namen trägt. Er hinterlässt ein Werk, das maßgeblich durch die Bewegung des Realismus und die disziplinierten Techniken der Münchner Akademie definiert ist.