Portrait of Roderic O’Conor

List of the 38 Most Famous Paintings by Roderic O’Conor

Updated Oktober 2026 · ranked by our popularity score (searches, visits and orders for each work) · 38 works by Roderic O’Conor in our catalogue

Zusammenfassung

The most widely known painting by Roderic O’Conor is Gelbe Landschaft (1892), in the collection of the Tate Gallery, London. The next entries are Ruhe (1904) and La Jeune Bretonne (1895). The catalogue documents 38 works by Roderic O’Conor; the 38 entries below are the best known, listed in rank order with date, holding museum and description.

1860 – 1940, Milltown Post-impressionismus Most works: National Gallery of Ireland

Roderic O’Conor: the 10 principal paintings

1
Gelbe Landschaft (1892) by Roderic O’Conor

Gelbe Landschaft

1892 · Öl auf Leinwand · Tate Gallery, London

Vor dieser Darstellung eines sanft gewellten Hügelpanoramas zu stehen bedeutet, in einen Moment einzutauchen, der zwischen Traum und lebendiger Realität schwebt. Gelbe Landschaft, im Jahr 1892 von Roderic O'Conor gemalt, ist weit mehr als nur eine bloße Ansicht; es ist ein orchestriertes Erlebnis des Lichts, das durch die akribische Disziplin der Farblehre gefiltert wird. Die Szenerie entfaltet sich mit einem tiefen Gefühl pastoraler Ruhe und fängt das Wesen des ländlichen…

2
Ruhe (1904) by Roderic O’Conor

Ruhe

1904 · Öl auf Leinwand · Eremitage, Sankt Petersburg

In diesem Ölgemälde auf Leinwand mit dem Titel Ruhe begegnen wir einem stillen Moment, eingefangen vom irischen Künstler Roderic O'Conor. Das Werk entstand etwa um 1904 oder 1905, in einer Zeit, in der der Künstler seinen einzigartigen Umgang mit Form und Farbe verfeinerte. Es ist ein Gemälde, das zu einer genaueren, persönlicheren Betrachtung seiner Oberfläche und der dargestellten Stille einlädt.

6
Landschaft (1895) by Roderic O’Conor

Landschaft

1895 · Öl auf Leinwand · Tate Gallery, London

Den Blick auf diese Landschaft von Roderic O'Conor zu richten bedeutet, die Schwelle der Zeit zu überschreiten und in einen Moment einzutauchen, der in vollkommener, wässriger Ruhe verweilt. Dieses im Jahr 1895 geschaffene Werk fängt weit mehr als nur eine bloße Szenerie ein; es verkörpert ein tiefes Gefühl pastoraler Geborgenheit. Die Komposition lenkt das Auge entlang der sanften Biegung des Flusses, eines flüssigen Bandes, das das weiche Licht eines idealisierten…

7
Iris (1913) by Roderic O’Conor

Iris

1913 · Öl auf Leinwand · Tate Gallery, London

Den Blick auf Roderic O'Conors „Iris“ zu richten bedeutet, in einen sonnendurchfluteten, in der Zeit schwebenden Moment einzutauchen. Dieses Gemälde fängt die vergängliche Schönheit violetter Schwertlilien ein, die mit einer zarten und doch selbstbewussten Hand gemalt wurden. Die Komposition konzentriert sich auf ein prächtiges Arrangement, in dem drei Hauptblüten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen; jede besticht durch einen einzigartigen Farbton von königlichem Violett – eine Blüte tief und gesättigt, die…

8
Sitzende bretonische Frau (1893) by Roderic O’Conor

Sitzende bretonische Frau

1893 · Acryl auf Leinwand · Musée de Pont-Aven, Hastenparck

Diese exquisite, handgemalte Reproduktion fängt die stille Würde und den rätselhaften Charme von Roderic O’Conors „Sitzende bretonische Frau“ ein, einer bemerkenswert intimen Studie aus dem Jahr 1893. Mit ihren Maßen von 28 x 23 cm transzendiert diese Kunstwerk eine bloße Darstellung einer sitzenden Frau; es ist eine tiefgreifende Meditation über Identität, Einsamkeit und die subtile Schönheit, die in den flüchtigen Momenten des Alltags verborgen liegt. O’Conor, eine Schlüsselfigur der irischen…

Roderic O’Conor: entries 11 to 38

Roderic O’Conor: works by period

Principal subjects in the work of Roderic O’Conor

The four subjects most frequently represented among these works, each with its best-known example.

Roderic O’Conor: holding museums

The 8 museums that hold the most of the paintings on this page.

Museum City Works by Roderic O’Conor Paintings from this list
National Gallery of Ireland, Dublin CityNational Gallery of Ireland Dublin City 10 La Jeune Bretonne, Bretonne, Self-Portrait
Tate Gallery, LondonTate Gallery London 5 Gelbe Landschaft, Landschaft, Iris
Musée de Pont-Aven, HastenparckMusée de Pont-Aven Hastenparck 3 Sitzende bretonische Frau, Peasant woman and her cow, Tree landscape
Eremitage, Sankt PetersburgEremitage Sankt Petersburg 1 Ruhe
Auckland Art Gallery Toi o Tāmaki, AucklandAuckland Art Gallery Toi o Tāmaki Auckland 1 La Ferme (The Farm)
MoMA - Museum of Modern Art, New York CityMoMA - Museum of Modern Art New York City 1 Glade
Schottische Nationalgalerie der modernen Kunst, EdinburghSchottische Nationalgalerie der modernen Kunst Edinburgh 1 The Balustrade
Te Papa, WellingtonTe Papa Wellington 1 Gemischte Blumen auf rosa Tuch

Roderic O’Conor: principal painting of each decade

Works per decade

Select a decade to display its principal painting.

Roderic O’Conor's paintings: reference questions

Which painting by Roderic O’Conor is the most widely known?Display the answer

Gelbe Landschaft (1892), Tate Gallery, London. The following entries are Ruhe (1904) and La Jeune Bretonne (1895).

What was the age of Roderic O’Conor when Gelbe Landschaft was painted?Display the answer

32 years: Roderic O’Conor was born in 1860 and Gelbe Landschaft is dated 1892.

Which ten paintings by Roderic O’Conor are the best known?Display the answer

Gelbe Landschaft, Ruhe, La Jeune Bretonne, Bretonne, Self-Portrait, Landschaft, Iris, Sitzende bretonische Frau, La Ferme (The Farm) and Glade. The list above records the date and holding museum of each.

How many works by Roderic O’Conor are documented?Display the answer

The catalogue records 38 works by Roderic O’Conor, dated between 1892 and 1923.

Which museums hold the best-known paintings of Roderic O’Conor?Display the answer

Principally in National Gallery of Ireland (Dublin City), Tate Gallery (London) and Musée de Pont-Aven (Hastenparck). The museum table above gives the full distribution.

In which period were Roderic O’Conor's best-known works painted?Display the answer

In 1890s: 16 of the 38 works listed on this page are dated to that period, including Gelbe Landschaft.

Which are the earliest and latest dated works by Roderic O’Conor on this list?Display the answer

The earliest dated work listed here is Gelbe Landschaft (1892); the latest is Self Portrait (1923).

Which subjects recur most in the work of Roderic O’Conor?Display the answer

Landschaft (3), Ruhe (2) and Sitzende figur (2), out of the 38 works listed on this page.

Which medium predominates in the work of Roderic O’Conor?Display the answer

Öl auf Leinwand, in 6 of the 38 works listed on this page.

With which art movement is Roderic O’Conor associated?Display the answer

Post-impressionismus and Impressionism, as documented by the works on this page.

Which works by Roderic O’Conor are in the collection of the National Gallery of Ireland?Display the answer

La Jeune Bretonne, Bretonne and Self-Portrait are among the 10 works on this page in the collection of the National Gallery of Ireland, Dublin City.

Are reproductions of paintings by Roderic O’Conor available?Display the answer

Yes. Each work listed on this page can be ordered from its own entry as a hand-painted oil reproduction or a fine art print, in a size of your choice.

Roderic O’Conor: biographical notes

Frühes Leben und Ausbildung

  • Geboren: 17. Oktober 1860 in Milltown, County Roscommon, Irland
  • Familiärer Hintergrund: Geboren in eine katholische Familie, die von den Königen von Connacht abstammt. Sein Vater, Roderic Joseph O’Conor, war Rechtsanwalt und High Sheriff.
  • Ausbildung: Besuchte das Ampleforth College in Yorkshire und zeigte dort starke akademische Fähigkeiten. Anschließend studierte er an der Metropolitan School of Art und der Royal Hibernian Academy in Dublin.
  • Frühe Ausbildung: Reisen Sie nach Antwerpen, um unter Charles Verlat zu studieren, was einen bedeutenden Schritt in seiner künstlerischen Entwicklung darstellte.

Paris und die Bewegung von Pont-Aven

  • Umzug nach Paris: 1883 zog O’Conor nach Paris und tauchte in das lebendige Kunstszene der Stadt ein.
  • Einfluss des Impressionismus: Tief vom Impressionismus beeinflusst, experimentierte er mit deren Techniken und Ästhetik.
  • Pont-Aven: Schloss sich während der 1890er Jahre der künstlerischen Gemeinschaft in Pont-Aven in der Bretagne an. Diese Zeit war entscheidend für sein künstlerisches Wachstum.
  • Freundschaft mit Gauguin: Entwickelte eine enge Freundschaft mit Paul Gauguin, die seinen Stil und seine Herangehensweise an die Kunst maßgeblich beeinflusste. O’Conor übernahm strukturierte Pinselstriche und kontrastierende Farben, beeinflusst von sowohl Gauguin als auch Van Gogh.

Künstlerischer Stil und Entwicklung

  • Post-Impressionismus: O’Conors Werk wird hauptsächlich als Post-Impressionistisch kategorisiert und zeigt eine Abkehr von den rein optischen Anliegen des Impressionismus.
  • Hauptmerkmale: Seine Gemälde zeichnen sich durch kräftige Farbpaletten, strukturierte Pinselstriche und den ausdrucksstarken Einsatz von Licht und Schatten aus.
  • Themenwahl: Konzentrierte sich zunächst auf bretonische Themen während seines Aufenthalts in der Bretagne, verlagerte seinen Fokus später auf Aktzeichnungen, weibliche Figuren, Porträts und Stillleben.
  • Entwicklung des Stils: Frühe Werke zeigten impressionistische Einflüsse, die sich zu einem persönlicheren Stil entwickelten, der Elemente des Pointillismus und ausdrucksstarke Pinselstriche integrierte.

Wichtige Werke und Anerkennung

  • Bemerkenswerte Gemälde: Gelände (1892), La Jeune Bretonne (1895), Gemischte Blumen auf rosa Tuch (ca. 1916), Landschaft, Cassis (1913).
  • Ausstellungen: Ausgestellt im Pariser Salon und im Salon des Indépendants.
  • Spätere Anerkennung: Während seines Lebens wurde O’Conor in Irland und Großbritannien weitgehend unerkannt, sein Werk erlangte jedoch posthum eine bedeutende Anerkennung. Ein Gemälde, Landschaft, Cassis, wurde 2011 für 337.250 Pfund verkauft.

Historische Bedeutung und Vermächtnis

  • Pionier des Post-Impressionismus: Gilt als einer der führenden Pioniere des Post-Impressionismus unter englischsprachigen Künstlern.
  • Kulturelle Verbindungen: Verbunden mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Somerset Maugham, Gerald Kelly und Aleister Crowley, was seine Beteiligung an den intellektuellen Kreisen von Paris widerspiegelt.
  • Persönliches Leben: Heirate Henrietta (Renée) Honta im Jahr 1933; sie diente oft als Modell für ihn.
  • Tod: Starb am 18. März 1940 in Nueil-sur-Layon, Frankreich.

All 38 works by Roderic O’Conor →