Self-Portrait
Oil On Canvas
WallArt
Impressionism
1895
19th Century
32.0 x 40.0 cm
Ohara Museum of Art
Giclée / Kunstdruck
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Self-Portrait
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A Moment Frozen in Time: The Introspective Soul of Guillaumin
In the vast tapestry of French Impressionism, few works capture the raw, unvarnished essence of the artist’s psyche as intimately as Ferdinand Guillaumin’s Self-Portrait of 1895. This painting is far more than a mere likeness; it is a profound exploration of identity captured during the zenith of a movement that sought to dissolve the boundaries between the observer and the observed. As we gaze upon the canvas, we are not just looking at a man in a hat and glasses, but witnessing a deliberate moment of vulnerability. The artist presents himself with an open mouth—perhaps caught in a mid-yawn or a playful, light-hearted grimace—breaking the solemnity often associated with formal portraiture. This candid expression invites the viewer into a private, almost humorous space, stripping away the academic pretension of the era to reveal the human being beneath the brush.
The atmosphere of the piece is thick with the hazy, atmospheric magic that defined the late 19th century. Guillaumin, a master of light, eschews the rigid, sharp outlines of traditional realism in favor of loose, rhythmic brushstrokes that prioritize the sensation of sight over the precision of detail. The palette is a sophisticated dance of muted blues and greens, suggesting an indoor setting where sunlight filters through, creating a soft, diffused glow. This technique allows colors to merge organically upon the canvas, simulating the way our eyes perceive light as it shifts and breathes. For the collector or interior designer, this creates a sense of depth and movement, making the artwork feel less like a static object and perhaps more like a living window into a bygone era.
The Intersection of Technique and Psychological Depth
Beyond its aesthetic charm, the Self-Portrait serves as a fascinating intersection of artistic innovation and the burgeoning psychological awareness of the time. As thinkers like Freud and Wundt began to map the complexities of the human subconscious, Impressionist painters were simultaneously attempting to paint the "unseen"—the moods, fleeting emotions, and internal tremors of the soul. Guillaumin’s decision to utilize a more spontaneous, almost sketch-like application of paint reflects this desire to capture the immediacy of perception. The presence of subtle background elements, such as the clocks and the chair, anchors the subject in a tangible reality, yet they remain secondary to the emotional weight of the face itself.
To possess a reproduction of this work is to bring a piece of art history’s most transformative era into one's personal space. It offers an unparalleled opportunity for decoration that stimulates conversation and evokes a sense of nostalgic wonder. The painting’s ability to balance humor with profound introspection makes it a versatile masterpiece, suitable for a sophisticated study, a creative studio, or a curated gallery wall. It stands as a testament to Guillaumin's legacy—a reminder that art is not merely about what we see, but how we feel in the fleeting moments of our existence.
Ähnliche Kunstwerke
Biografie des Künstlers
early life and career
Jean Baptiste Armand Guillaumin, geboren am 16. Februar 1841 in Paris, war ein französischer Impressionist Maler und Lithograf. Sein künstlerischer Weg begann Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, als Impressionismus Frankreich aufblühte. Er wurde im zentralfranzösischen Moulins geboren und erhielt dort seine erste Ausbildung. Seine Familie zog später nach Paris um, wo er sein Leben verbrachte. Guillaumin studierte zunächst Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Paris und entwickelte sich schnell zu einem talentierten Maler mit einer besonderen Leidenschaft für Landschaftsbilder. Er arbeitete als Dekorateur und Illustrator und konnte sich damit ein Einkommen verschaffen. Seine frühe künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich von seinem Vater beeinflusst, einem Lehrer und Kunstsammler, der ihm eine umfassende Bildung vermittelte. Durch seine Begegnung mit anderen Künstlern und Schriftstellern wie Emile Zola und Gustave Moreau erlangte Guillaumin Kontakte zum französischen Künstlerkreis seiner Zeit.contribution to impressionism
Guillaumin spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Impressionismus, einer Bewegung, die darauf abzielte, die flüchtigen Eindrücke von Licht und Farbe in der Natur einzufangen. Er wurde Mitglied der Gruppe „Les Impressionnistes“ und beteiligte sich aktiv an ihren Ausstellungen, wobei er seinen einzigartigen Stil präsentierte. Seine Gemälde zeichneten sich durch eine besondere Sensibilität für Farben und Licht aus und betonten die subjektive Wahrnehmung der Welt. Guillaumin war besonders beeindruckt von den Werken von Claude Monet und Vincent van Gogh und ließ sich von deren innovativen Techniken inspirieren. Er entwickelte eine eigene Methode, um Licht und Atmosphäre auf Leinwand zu übertragen und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Impressionismus leistete. Seine Landschaftsbilder waren oft von einer tiefen Melancholie geprägt und spiegelten die Stimmung der Zeit wider.notable works and influences
Guillaumin schuf zahlreiche beeindruckende Werke, darunter „Madame Guillaumin Sitzt in einem Garten“, „Die Kirche von Sainte-Marie-du-Mont“ und „Das Flussufer bei Saint-Cloud“. Seine Gemälde sind bekannt für ihre außergewöhnliche Farbgebung und ihre detaillierte Darstellung der Natur. Er arbeitete eng mit anderen Künstlern zusammen und entwickelte eine besondere Freundschaft mit Gustave Moreau, einem Symbolisten Maler und Kunsthistoriker. Guillaumin war auch von der Arbeit anderer Künstler wie Jean-Auguste Dominique Ingres und Eugène Delacroix beeinflusst und ließ sich von deren klassischen Formen und Kompositionen inspirieren. Seine künstlerische Entwicklung wurde durch die französische Romantik und insbesondere durch die Werke von Théodore Rousseau geprägt, dessen Landschaftsbilder eine ähnliche Stimmung und Ausdruckskraft aufwiesen.style and technique
Guillaumin zeichnete sich durch einen besonderen Malstil aus, der sowohl Elemente des Impressionismus als auch des Symbolismus vereinte. Er verwendete eine lockere Pinseltechnik und arbeitete mit großen Farbflecken und verschiedenen Farbnuancen, um Licht und Atmosphäre auf Leinwand zu übertragen. Seine Gemälde waren oft von einer traumhaften Qualität geprägt und betonten die subjektive Wahrnehmung der Welt. Guillaumin entwickelte eine eigene Methode zur Darstellung von Licht und Farbe und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Impressionismus und des Symbolismus leistete. Er war besonders geschickt darin, verschiedene Lichteffekte einzufangen und diese auf Leinwand zu übertragen und damit einen einzigartigen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Seine Werke sind bekannt für ihre außergewöhnliche Farbgebung und ihre detaillierte Darstellung der Natur und werden bis heute von Kunsthistorikern und Sammlern bewundert.legacy and remembrance
Jean Baptiste Armand Guillaumin starb am 26. Juni 1927 in Paris und hinterließ ein bedeutendes künstlerisches Erbe. Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Musée d’Orsay und das Kunstgewerbemuseum München. Er gilt als einer der wichtigsten französischen Impressionisten Maler und wird für seine außergewöhnliche Sensibilität für Farben und Licht sowie für seine einzigartige künstlerische Vision gefeiert. Seine Gemälde haben einen besonderen Platz im Kunstgeschichte und werden bis heute von Kunsthistorikern und Sammlern bewundert. Guillaumin wurde zu seinem Leben lang ein Freund von Eugène Murer, einem französischen Künstler und Restaurator und gilt als eine zentrale Figur der französischen Impressionismus Bewegung.Ferdinand Guillaumin
1841 - 1927 , Frankreich
Eckdaten zum Künstler
- Artistic Movement Or Style: Impressionismus
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Symbolismus']
- Artists Who Influenced This Artist:
- Vincent van Gogh
- Paul Cézanne
- Camille Pissarro
- Date Of Birth: Februar 16, 1841
- Date Of Death: Juni 26, 1927
- Full Name: Jean Baptiste Armand Guillaumin
- Nationality: Französisch
- Notable Artworks:
- Garten in Janville
- Landschaft mit Fluss
- Mont Puy de Dôme
- Place Of Birth: Paris, Frankreich

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