
- 43.0 x 34.0cm
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Drei vergrößerte Details des Gemäldes. Unser Giclée-Druck bewahrt jedes dieser Details in der von Ihnen gewählten Größe.
i.
Das Herzstück der Szene.
ii.
Licht und Hintergrund
iii.
Die Pinselführung.
Das Gemälde
Beschreibung des Sammlerstücks
A vintage brass scientific instrument shines against a dark void in this work by John Michael Skipper. Discover this timeless masterpiece now.
Künstlerbiografie
Ein romantischer Künstler, bekannt für Corroboree. Entdecken Sie seine einzigartigen Skizzen des frühen Koloniallebens.
The Artwork and Its Creator
Jungle Perils is a work by John Michael Skipper. Born in 1815 in Norwich, United Kingdom, Skipper was the eldest son of John Skipper and Jane Stark. His life was defined by a dual professional identity, navigating the structured world of law and the observational demands of art. He practiced as a solicitor and was admitted to the bar of the Supreme Court of South Australia.
An English and South Australian artist, Skipper’s perspective was shaped by his experiences in both the United Kingdom and the burgeoning colony of South Australia. His background as a midshipman on the Sherbourne for the East India Company provided him with a practical understanding of navigation and the natural world. This technical discipline informed his ability to document the specific textures of flora and fauna. His dual career as a legal professional and an artist allowed him to record the social and physical transformations of the mid-nineteenth century with precision.
Visual Composition and Subject Matter
The composition centers on a singular, vintage brass scientific instrument, likely a sextant or a specialized telescope component. This object is oriented horizontally upon a vertical stand, creating a structured, balanced arrangement. The main body of the instrument follows a cylindrical form, providing a sense of geometric stability to the central subject.
Supporting the main body, the tripod base features organic, scrolled legs that contrast with the rigid lines of the cylinder. The entire assembly is set against a stark, dark, void-like black background. This isolation emphasizes the object's silhouette and structural integrity. The color palette is dominated by warm, reflective golden tones from the polished brass, which emerge sharply from the surrounding darkness.
Materials and Physical Characteristics
The object is constructed from polished brass, presenting a smooth and metallic texture. Its surface bears the physical marks of time, including slight tarnishing and fine scratches. These imperfections, combined with a visible patina, provide a sense of historical depth to the material.
Measuring 43.1 x 34.3cm, the piece is characterized by its structural integrity and the specific wear patterns found on its cylindrical body and scrolled tripod base. The metalwork reflects its age through these subtle surface alterations.
Lighting and Visual Perspective
Directional lighting originates from the upper left, striking the polished brass surfaces to produce bright specular highlights. These intense points of light define the metallic contours and emphasize the object's structural precision. Where the light recedes, soft shadows are cast across the form, providing a three-dimensional sense of volume and depth against the dark background.
The perspective is a straight-on, eye-level view. This orientation emphasizes the structural integrity and craftsmanship of the antique instrument. By positioning the viewer directly in front of the object, the composition highlights the relationship between the cylindrical main body and the sweeping curves of the tripod base.
Fragen & Antworten
Welche Maße hat "Jungle Perils" von John Michael Skipper im Original?
Das Originalwerk "Jungle Perils" von John Michael Skipper hat die Maße 43.1 x 34.3cm.
Wie intensiv sind die Farben von "Jungle Perils" von John Michael Skipper?
"Jungle Perils" von John Michael Skipper besticht durch eine Monochromatic Farbintensität.
Welche Grundfarbe prägt "Jungle Perils" von John Michael Skipper?
Ein Ochre to Sepia Farbton durchzieht "Jungle Perils" von John Michael Skipper.
John Michael Skipper
1815 - 1883, Vereinigtes Königreich
Der Maler
Künstlerbiografie
Frühes Leben, Familie und Ausbildung
John Michael Skipper wurde am 12. Juli 1815 in Norwich, Norfolk, England, geboren. Er war der älteste Sohn von John Skipper, einem Rechtsanwalt, und Jane, geborene Jane Stark. Seine Erziehung war geprägt von einer Familie, die tief sowohl mit dem Recht als auch mit der Kunst verwurzelt war. Sein Onkel, James Stark, war als Landschaftsmaler und Mitglied der Norwich School of Landscape Painting tätig und übte so einen stillen, künstlerischen Einfluss innerhalb des Familienkreises aus.
Obwohl sein Vater beabsichtigte, dass er den juristischen Weg einschlägt, offenbarten John Michael Skippers Studien an der Norwich Grammar School ganz andere Stärken. Er glänzte in seinen Studien der Klassik und der modernen Sprachen und bewies dabei einen scharfen, disziplinierten Geist. Doch es war die Anwesenheit und die Ermutigung seines Onkels, die ein wachsendes Interesse an der Kunst nährten und ihm eine kreative Alternative zu dem juristischen Beruf boten, der ihm so sicher schien.
Im Jahr 1833 brach der junge Mann plötzlich mit seinem Studium ab. Er ließ seine juristische Ausbildung hinter sich, um als Schiffsjunge auf der Sherbourne zu dienen, einem Schiff der East India Company. Diese Lebensphase führte ihn weit weg von den vertrauten Straßen von Norwich und bereitete die Bühne für die vielen Veränderungen, die seinem Leben und seinem Werk folgen sollten.
Leben und Karriere in Südaustralien
Am 6. November 1836 erreichte Skipper die Holdfast Bay und betrat an Bord der Africaine die Ufer der neuen Kolonie. Er kam nach Südaustralien, um unter der Mentorenschaft von Charles Mann zu arbeiten, dem ersten Generalstaatsanwalt der Kolonie. In diesen frühen Jahren, von 1836 bis 1843, war er eng mit sowohl Mann als auch Edward Castres Gwynne verbunden. Bis zum Jahr 1840 war sein rechtlicher Status formalisiert, als er in die Anwaltskammer des Obersten Gerichtshofs von Südaustralien aufgenommen wurde, was es ihm ermöglichte, als Rechtsanwalt und Prokurist tätig zu sein.
Seine juristische Praxis dauerte mehrere Jahre an, bis ihn im Jahr 1851 die Aufregung des Goldrausches in Victoria von seiner beständigen Arbeit wegzog. Wie viele andere Menschen jener Ära machte er sich auf den Weg zu den Goldfeldern, kehrte jedoch ein Jahr später mit einer Fülle von Skizzen statt eines bedeutenden Goldreichtums nach Südaustralien zurück. Diese Übergangsphase markierte eine Veränderung in seinem täglichen Leben, da er sich von der aktiven Rechtspraxis hin zu stabileren administrativen Rollen bewegte.
Im Jahr 1852 trat Skipper eine Stelle als Gerichtsschreiber in Port Adelaide an. Er blieb zwei Jahrzehnte lang in dieser Funktion und verlieh dem lokalen Rechtssystem so bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1872 ein Gefühl der Kontinuität. Während sein Berufsleben durch diese juristischen Pflichten geprägt war, ermöglichte ihm seine Zeit in der Kolonie, die sich wandelnde Landschaft und das soziale Gefüge der wachsenden Siedlung aufmerksam zu beobachten.
Künstlerischer Stil und Sujets
John Michael Skipper besaß eine ganz besondere Art, die Welt zu betrachten – eine Perspektive, die eine romantische Sensibilität mit einem scharfen, praktischen Auge für das Detail verband. Sein Werk wurde maßgeblich durch eine tiefe Beobachtungsgabe der Natur geprägt, wobei er die spezifischen Texturen der Flora und Fauna einfing, die in der südlichen australischen Landschaft zu finden waren. Anstatt sich ausschließlich auf die gewaltigen Ausmaße der Wildnis zu konzentrieren, richtete er seinen Blick oft auf die kleineren, intimeren Details der Umgebung. Dieser imaginative Ansatz ermöglichte es ihm, den Charakter der Kolonie mit einer beeindruckenden Unmittelbarkeit zu dokumentieren, was seine Skizzen und Gemälde zu wertvollen historischen Zeugnissen eines sich stetig wandelnden Landes macht.
Doch seine Interessen reichten weit über die Stille der Natur hinaus. Er war ein aufmerksamer Beobachter des menschlichen Treibens und der Dynamik des frühen Koloniallebens; er hielt soziale Ereignisse, das geschäftige Treiben in den Straßen und die Architektur der wachsenden Siedlungen fest. Er fing die Gesichter der einfachen Leute sowie die spezifischen Details von Gebäuden und dem städtischen Leben ein, so wie sie in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erschienen. Seine Skizzen dokumentierten zudem die Expeditionen des Entdeckers Charles Sturt und lieferten so einen visuellen Bericht über das Gelände und die Menschen, denen man auf diesen Reisen begegnete. Durch seine Darstellungen der Aborigines und das soziale Gefüge jener Ära hinterließ er eine detaillierte visuelle Geschichte der frühen Phasen der Kolonie.
- Corroboree (Öl auf Leinwand, 1840)
- In the starter's hands
Hauptwerke und Vermächtnis
Das künstlerische Schaffen von John Michael Skipper öffnet uns ein Fenster in die frühen Tage der südaustralischen Kolonie. Seine Skizzen und Gemälde besitzen ein tiefgreifendes historisches Interesse, da sie als visuelles Zeugnis einer Landschaft und einer Gesellschaft fungieren, die sich im stetigen Wandel befanden. Durch seine Augen erleben wir die Flora, die Fauna und die Menschen, die die frühe Siedlung prägten, wobei er das Wesen des Alltagslebens und bedeutender gesellschaftlicher Ereignisse in deren Moment des Entstehens einfing.
Eines seiner bemerkenswertesten großformatigen Werke ist das Ölgemälde auf Leinwand mit dem Titel „Corroboree“, das er im Jahr 1840 schuf. Mit seinen Maßen von 106 mal 152 cm bietet dieses Werk einen faszinierenden Einblick in die kulturellen Beobachtungen, die er während seiner Zeit in der Kolonie sammelte. Seine Gabe, eine scharfsinnige Naturbeobachtung mit einer fantasievollen Note zu verbinden, ermöglichte es ihm, die Welt um ihn herum mit einer beeindruckenden Unmittelbarkeit zu dokumentieren.
Sein Portfolio umfasst eine Vielzahl weiterer Sujets, die von den Straßen und Gebäuden Adelaides bis hin zu den Expeditionen von Entdeckern reichen. Zu seinen dokumentierten Werken zählt auch das Gemälde „In the starter's hands“. Obwohl ein Großteil seines Schaffens aus kleineren Skizzen besteht, bleiben diese Arbeiten von entscheidender Bedeutung, um den Charakter der Kolonialzeit in ihrer Gesamtheit zu verstehen.
Späte Jahre und Tod
Das Leben von John Michael Skipper war von tiefgreifenden persönlichen Wandlungen geprägt. Am 28. Dezember 1839 schloss er die Ehe mit Frances Amelia Thomas – ein Bund, der in den frühen, aufstrebenden Jahren der Kolonie Südaustralien geschlossen wurde. Nach ihrem Tod im Jahr 1855 fand er erneut Gefährtin in ihrer jüngeren Schwester, Mary Thomas, die er am 28. April 1856 heiratete. Gemeinsam gründeten sie eine Familie, die mehrere Kinder hervorbrachte.
Nachdem er Jahrzehnte damit verbracht hatte, seine juristischen Verpflichtungen mit der Leidenschaft für seine Skizzen und Gemälde in Einklang zu bringen, trat Skipper im Jahr 1872 in den Ruhestand. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er auf seinem Bauernhof in Kent Town, von einer kleinen Pension unterstützt. Dort verstarb er am 7. Dezember 1883 im Alter von 66 Jahren. Trotz eines Lebens, das von der ständigen Auseinandersetzung mit den Komplexitäten des Rechts geprägt war, hinterließ er zum Zeitpunkt seines Ablebens kein Testament.
Kurzinfos zu John Michael Skipper
- Artistic Movement Or Style: Romantisch, fantasievoll
- Artists Who Influenced This Artist: ['James Stark']
- Date Of Birth: 1815
- Date Of Death: 1883
- Full Name: John Michael Skipper
- Nationality: Englisch und Südaustralisch
- Notable Artworks:
- Corroboree
- In the starter's hands
- Place Of Birth: Norwich, Vereinigtes Königreich
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Professionelle Montage erforderlich – dies ist kein DIY-Produkt.
Der Bausatz muss von einem erfahrenen professionellen Rahmenmacher zusammengebaut und die Leinwand gespannt werden. Hierfür werden Holzleim (nicht im Lieferumfang enthalten), eine Leinwandspannzange sowie Klemmen benötigt, um die Keilleisten während des Trocknungsvorgangs rechtwinklig zu halten. Eine unsachgemäße Montage oder eine ungleichmäßige Spannung der Leinwand kann das Kunstwerk dauerhaft beschädigen und ist nicht durch unsere Garantie abgedeckt.
Alle Vollholzkomponenten sind enthalten, präzise auf Maß zugeschnitten.
Der Zusammenbau erfolgt mit den mitgelieferten Schrauben sowie Holzkleber für die Eckverbindungen, der nicht im Lieferumfang enthalten ist und vom Rahmenbauer selbst beschafft werden muss.
Professionelles Werkzeug ist erforderlich und nicht im Lieferumfang enthalten: eine Keilrahmenzange (Spannwerkzeug) sowie Klammern, um die Leisten während der Trocknungszeit des Klebers rechtwinklig zu fixieren.
Wichtiger Hinweis:
Für die Eckverbindungen wird Holzleim benötigt, die Leisten müssen mit Zwingen fixiert werden, bis der Leim vollständig getrocknet ist, und das Spannen der Leinwand auf dem fertigen Rahmen erfordert eine Keilrahmen-Zange. Keines dieser Utensilien ist im Set enthalten. Bitte stellen Sie sicher, dass ein erfahrener Rahmenmacher zur Verfügung steht, bevor Sie diese Größe bestellen.
Beschriftung
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i.
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ii.
Rahmen
Der Rahmen ist in der tatsächlichen Breite auf dem Gemälde eingezeichnet.
Gerahmt
Weißer Rand €1
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Umrandung €1
P118B €10
P118H €10
P118W €10
P438Z €10
P508JH €12
P508YH €12
P805H €10
P805Z €10
P919BZ €10
P919G €10
P919XJ €10
P959ZH €10
P968JZ €12
W106C €8
W218G €10
W218JH €8
W218Y €10
W307PJ €10
W316G €10
W316PJ €8
W316Y €10
W398PJ €8
W4111J €10
W500HY €15
W500JH €15
W692G €12
W849H €8
W940BG €15
W953PJ €8
H24-GOLD €30
H24-SILVER €30
H36-GOLD €45
H36-SILVER €45
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Medium
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Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
iv.
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- Zollgebühren-Rückerstattungsgarantie
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- 100 Tage Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
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Kurzinfos und Kunst-Quiz


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