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Elizabeth Peyton
Zeitgenössische Kunst
Zeitgenössische Kunst

Elizabeth Peyton

Geboren 1965

Frühes Leben und Ausbildung Geboren: Elizabeth Joy Peyton, 1965, Danbury, Connecticut Familie: Jüngste von fünf Kindern. Ausbildung: Besuchte die School of Visual Arts in New York City (1984-1987). Frühe Interessen: Begann schon in jungen Jahren, Menschen zu zeichnen. Künstlerischer Stil und wiederkehrende Themen Fokus: Bekannt für kleine Porträts. Sujets: Enge Freunde, Pop-Prominente, europäische Royals, historische Figuren (z.B. Napoleon, Marie Antoinette). Technik: Ölfarben mit wässrigen Lasuren; verwendet auch Aquarell, Bleistift und Radierung. Charakteristika: Langges…

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kartierte Werke
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Motive
Eine interaktive Konstellation

Der Themenatlas

Eine Übersicht des Korpus von Elizabeth Peyton, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.

Ein Motiv fokussieren
Kontext verfolgen

Speichen – Motiv

Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.

Phasen der Schaffensperiode

Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.

Threads – Gemeinsamer Kontext

Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.

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