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Elizabeth Peyton

Kurzbiografie

  • Museums on APS:
    • Parrish Art Museum
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  • Copyright status: Under copyright
  • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika
  • Art period: Zeitgenössische Kunst
  • Mehr Details anzeigen
  • Top 3 works:
    • Nick in Orient (Nick Mauss)
    • Napoleon (After Louis David, Le General Bonaparte vers 1797)
    • Jake at the New Viet Huong
  • Top-ranked work: Nick in Orient (Nick Mauss)
  • Works on APS: 4
  • Born: 1965, Danbury, Vereinigte Staaten von Amerika

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Elizabeth Peyton geboren?
Frage 2:
Was ist ein charakteristisches Merkmal von Elizabeth Peytons künstlerischem Stil?
Frage 3:
Welcher Kunstrichtung hat Elizabeth Peyton’s Werk Einfluss, insbesondere bei ihrer Darstellung von langgestreckten Figuren?
Frage 4:
Was ist ein häufiges Motiv für Elizabeth Peytons Porträts?

Frühes Leben und Ausbildung

  • Geboren: Elizabeth Joy Peyton, 1965, Danbury, Connecticut
  • Familie: Jüngste von fünf Kindern.
  • Ausbildung: Besuchte die School of Visual Arts in New York City (1984-1987).
  • Frühe Interessen: Begann schon in jungen Jahren, Menschen zu zeichnen.

Künstlerischer Stil und wiederkehrende Themen

  • Fokus: Bekannt für kleine Porträts.
  • Sujets: Enge Freunde, Pop-Prominente, europäische Royals, historische Figuren (z.B. Napoleon, Marie Antoinette).
  • Technik: Ölfarben mit wässrigen Lasuren; verwendet auch Aquarell, Bleistift und Radierung.
  • Charakteristika: Langgestreckte, schlanke Figuren mit androgyner Ausstrahlung; Betonung femininer Qualitäten; Ähnlichkeit zu Modeillustrationen.
  • Arbeitsweise: Arbeitet oft von Fotografien aus (sowohl Standard-35mm als auch anfänglich Polaroid, dann digital).
  • Wiederkehrende Themen: Idealisierung, Stilisierung, Erkundung von Identität, Sexualität und Schönheit.

Einflüsse und Inspirationen

  • Fotografie: Inspiriert von der Atelierporträtfotografie von Nadar, Alfred Stieglitz und Robert Mapplethorpe.
  • Historische Künstler: Nennt Einflüsse von Gustave Flaubert, John Singer Sargent, Balzac, Camille Claudel, Delacroix, Isa Genzken, Giorgione, Georgia O'Keeffe, David Hockney.
  • Popkultur: Schöpft Inspiration aus der Celebrity-Kultur und Massenmedienbildern.

Wichtige Errungenschaften und Anerkennung

  • Frühe Ausstellungen: Bemerkenswerte frühe Ausstellungen waren eine Ausstellung im Waschraum von Novecento (1992) und Room 828 im Hotel Chelsea (1993).
  • Retrospektive im mittleren Karrierestadium: *Live Forever: Elizabeth Peyton* tourte international (2008-2010), mit Stopps am New Museum, Walker Art Center, Whitechapel Gallery und Bonnefantenmuseum.
  • National Portrait Gallery Ausstellung: *Elizabeth Peyton: Aire and Angels* (2019) erforschte ihre Arbeit im Zusammenhang mit historischen Porträts.
  • Soloausstellungen: Zahlreiche Soloausstellungen in renommierten Galerien und Museen weltweit, darunter David Zwirner Gallery in London und Paris, Hara Museum of Contemporary Art in Tokio und Villa Medici in Rom.
  • Kooperationen: Arbeitete mit Matthew Barney an *Blood of Two* (2009) und Jonathan Horowitz an einer Reihe, die Pflanzen und Blumen erkundet.
  • Anerkennung: Erhielt den Larry Aldrich Award (2006).

Historische Bedeutung

  • Wiederbelebung des Porträts: Peyton belebte figurative Kunst, insbesondere das Porträt, in einer Zeit wieder, als es oft als veraltet galt.
  • Celebrity und Intimität: Erkundete die verschwommene Grenze zwischen Celebrity, Intimität und Repräsentation in einer mediengetränkten Welt.
  • Einfluss auf zeitgenössische Kunst: Ihre Arbeit hat zeitgenössische Künstler beeinflusst, die Themen wie Identität, Schönheit und Populärkultur erforschen.
  • Modernisierung des Porträts: Verpasste dem Porträt eine moderne Sensibilität und integrierte Elemente der Modeillustration und Pop-Art.



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