Künstler: Adriaen Van De Velde
Datum: 1664
Größe: 35 x 42 cm
Technik: Öl Auf Leinwand
Ein Herd sitzt an einem Fluss, Angeln. Hinter ihm sind zwei Schafe und ein Lamm, zusammen mit einer Kuh, die ihren Durst und einen Bullen über den Fluss schleichen. Im Hintergrund hat sich eine Ziege durch einen Weidenbaum auf eine Zunge im See ausgebreitet. Der Rest der Tiere ruht durch eine Hütte unter dem Schatten der Bäume. Die diffuse Beleuchtung, idyllische Landschaft und Fischherdsman erinnert an die römische Dichterin Vergils Beschreibung von Arcady; eine Landschaft von Hirten besiedelt, in der ein paradiesischer Zustand von Unschuld und Glückseligkeit herrschte. Die Einbindung der Hirten in ihre Landschaftsmalereien diente einem doppelten Zweck: dem Betrachter ein Gefühl der Größe des Menschen gegenüber der Natur zu geben und die Idee des Menschen im Einklang mit der Natur zu vermitteln. Adrian Van de Velde präsentierte oft sorglose Hirten in malerischen natürlichen Umgebung, mit Nicolaes Berchem und Karel du Jardins Gemälden des pastoralen Lebens in Arcadian Landschaften als ständige Inspirationsquelle für seine eigene Arbeit in diesem Genre.
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