Künstler: Maïmouna Patrizia Guerresi
Datum: 2003
Größe: 170 x 97 cm
Museum: Galleria d'Arte Moderna Achille Forti (Verona, Italy)
Technik: Skulpturen
Maïmouna Patrizia Guerresi (1951) ist in ihren ersten Werken mit konzeptionellen Erfahrungen nahe der Körperkunst verbunden, in denen Fotografie und Bildform die vorherrschenden Mittel sind, um eine kosmische Symbiose zwischen Körper, Natur und Mythos zu repräsentieren. Bis Mitte der 1990er Jahre experimentierte sie mit verschiedenen Materialien wie Steinstaub (Marmor, Basalt) gemischt mit Harzen, einem leichten und widerstandsfähigen Teig, der es ihr erlaubt, große Formen mit minimaler Dicke zu modellieren. Die Entdeckung der Ascra-Städte muslimischer Afrikas projiziert seine Arbeit zu neuen tematischen und symbolischen Elementen Afro-Oriental. In der Bildhauerarbeit
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