Der Strand von Hellebæk – (Peter Christian Skovgaard) Vorherig Nächste


Künstler:

Datum: 1858

Größe: 39 x 60 cm

Technik: Öl Auf Leinwand

Skovgaard war leidenschaftlich auf Reisen und ging bei seinen Ventures in Dänemark weit. Seine kürzeren Fahrten brachten ihn um Neuseeland zu Einheimischen wie Skarrit Lake, Delhoved Forest und Hellebæk im Norden, von wo aus diese Freiluftskizze stammt. Es zeigt sich, wie der Künstler das Bild konstruiert hat: Vom blauen Himmel, der mit einem breiten Pinsel und einer türkisfarbenen Farbe bemalt wurde, über die Wolken, die mit einer feineren, weicheren Pinsel modelliert wurden, bis hin zu den winzigen Figuren und dem Dock, der gerade kaum vorgeschlagen wurde, wie mühsam aufgetragene Flecken ungemischter Farbe. Schließlich wurde das Datum noch nass in die Farbe eingekratzt, 28. Juli 1858. Insgesamt scheint das Gemälde lebendig zu sein und man spürt, wie das Meer und die Figuren in Bewegung sind. Über den Künstler: In Dänemark wurde Skovgaard, zusammen mit seinem Künstlerkollegen, J. Th. Lundbye, einer der bedeutendsten nationalen romanischen Landschaftsmaler des Goldenen Zeitalters. Seit einigen Jahren war er Professor an der Kunstakademie in Kopenhagen. Unter den Inspirationsquellen von Skovgaard waren flämische Barocklandschaftsmaler wie Jacob Ruysdael und die zeitlose Arcadianlandschaft des französischen Künstlers Claude Lorrain. Er beherrschte sowohl die kleineren Formate mit realistischen, impasto Darstellungen der Natur als auch größere, monumentale und detaillierte Kompositionen. Das begehrte Thema des Künstlers war der dänische Buchenwald, den er in unzähligen Variationen aus Regionen im ganzen Land gemalt hat. Skovgaards künstlerisches Erbe wurde hauptsächlich durch seine Söhne Joakim und Niels getragen.

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