Le parce de l – (Vincent Van Gogh) Vorherig Nächste


Künstler:

Museum: Museum Folkwang (Essen, Germany)

Technik: Öl Auf Leinwand

Ab Mai 1889 wohnte van Gogh im Krankenhaus Saint-Remy-de-Provence bei Arles, nachdem er sich freiwillig verpflichtet hatte. Im Juli erlitt er eine weitere epileptische Passform beim Arbeiten im Freien. Nur gegen Ende des Monats konnte er wieder malen. Anfang Oktober desselben Jahres ging er wieder nach draußen, um ein paar Skizzen der Umgebung des Krankenhauses zu machen. Im November 1889 beendete er zwei Versionen der Gärten des Krankenhauses Saint-Remy. Van Gogh beschreibt das Gemälde nun in Essen in einem Brief an Émile Bernard (20. November 1889): »Ein Blick auf den Garten des Asyls, wo ich auf der rechten Seite eine graue Terrasse bin, ein Teil das Haus, einige Rosenbäume, die ihre Blumen verloren haben; auf der linken Seite die Erde des Gartens – rote Ocker – Erde verbrannt von der Sonne, bedeckt in gefallenen Kiefer Zweige. Diese Kante des Gartens wird mit großen Pinien mit roten Ockerstämmen und Ästen gepflanzt, mit grünem Laub, der von einer Mischung aus Schwarz traurig ist. Diese hohen Bäume stehen vor einem Abendhimmel mit violett vor einem gelben Hintergrund heraus. Hoch oben, die gelben dreht sich zu rosa, dreht sich zu grün. Eine Wand – rot ocher wieder – blockiert den Blick, und es gibt nichts darüber, sondern einen violetten und gelben Ockerhügel. Der erste Baum ist ein riesiger Stamm, aber durch Aufhellung getroffen und abgesägt. Ein Seitenzweig stößt jedoch sehr hoch auf und fällt in einer Lawine dunkler grüner Zweige wieder herunter. Dieser dunkle Riese – wie ein stolzer Mann brachte tiefe – kontrastiert, als der Charakter eines lebendigen Wesens gesehen, mit dem blassen Lächeln der letzten Rose auf dem Busch, das vor ihm verblüfft. Unter den Bäumen, leere Steinbänke, dunkle Box. Der Himmel wird nach dem Regen in einer Pfütze gelb reflektiert. Ein Sonnenstrahl – der letzte Glimmer – erstrahlt den dunklen Ocher nach Orange – kleine dunkle Figuren tauchen hier und da zwischen den Stämmen auf. Sie werden verstehen, dass diese Kombination von rotem ocher, von grün traurig mit grau, von schwarzen Linien, die die Umrisse definieren, dies ein wenig das Gefühl der Angst hervorruft, von dem einige meiner Gefährten in Unglück oft leiden und das heißt ›sehen rot‹. Und was ist mehr, das Motiv des großen Baumes, der von Blitz getroffen wird, das krank rosa und grüne Lächeln der letzten Blume des Herbstes, bestätigt diese Idee.«

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