Charles Dana Gibson

Charles Dana Gibson

Ort: Roxbury

geboren: 1867

Tod: 1944

Biographie:

Leben und Werk

Charles Dana Gibson

, ein amerikanischer Grafik-Künstler, ist am 14. September 1867 in Roxbury, Massachusetts, geboren. Er ist vor allem für seine Schöpfung der "Gibson Girl" bekannt, eine ikonische Darstellung der schönen und unabhängigen amerikanischen Frau am Ende des 19. Jahrhunderts. Seine Ehefrau, Irene Langhorne, und ihre vier schönen Schwestern, inspirierten seine Bilder. Seine Karriere begann mit dem Verkauf von Feder- und Tinten-Skizzen an das Magazin "Life" im Jahr 1886. Seine Werke erschienen wöchentlich in diesem populären nationalen Magazin für mehr als 30 Jahre. Schnell baute er einen breiteren Ruf auf, mit seinen Zeichnungen, die in allen großen New Yorker Publikationen, einschließlich "Harper's Weekly", "Scribners" und "Collier's", erschienen.

Werke und Bedeutung

* The Gibson Girl (1890) - eine ikonische Darstellung der amerikanischen Frau * The Prisoner of Zenda (1898) - illustriertes Buch * Rupert of Hentzau (1898) - illustriertes Buch

Spätere Jahre und Tod

Nach dem Tod von John Ames Mitchell im Jahr 1918, wurde Gibson Chefredakteur von "Life" und später Besitzer des Magazins. Nach dem Ersten Weltkrieg, als die Popularität der "Gibson Girl" verblasste, begann Gibson mit Ölen für sein eigenes Vergnügen zu arbeiten. Im Jahr 1918 wurde er in die National Academy of Design als assoziiierter Mitglied aufgenommen und im Jahr 1932 zum Vollmitglied.

Museen und Sammlungen

* Mount Auburn Cemetery, Cambridge, Massachusetts (Begräbnisort) * Wikioo.org (Kunst-Reproduktionen und -Sammlung)

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