Ort: Ryde
geboren: 1923
Tod: 2018
Biographie:
, eine englisch-mexikanische Künstlerin, verbrachte den Großteil ihres künstlerischen Lebens in Mexiko. Ihre Karriere begann, als sie 1923 im Vereinigten Königreich geboren wurde und später nach Mexiko kam, um in San Miguel de Allende Kunst zu studieren.
Während ihres Aufenthalts in Mexiko lernte Helene Joy Laville Perren den mexikanischen Schriftsteller Jorge Ibargüengoitia kennen, den sie 1973 heiratete. In dieser Zeit entwickelte sich ihre künstlerische Karriere hauptsächlich im Bereich Pastellmalerei mit einer reflektierenden Qualität.
Nach dem Tod ihres Ehemanns Jorge Ibargüengoitia im Jahr 1983 veränderte sich Lavilles künstlerischer Stil erheblich. Ihre Werke konzentrierten sich nun auf das Thema des Verlusts, der Endlichkeit, der Ewigkeit und die Frage, was noch kommt. Ihre Arbeiten wurden in Mexiko und im Ausland ausgestellt, unter anderem im Palacio de Bellas Artes und dem Museo de Arte Moderno.
Im Jahr 2012 erhielt Helene Joy Laville Perren die Bellas Artes Medal für ihr Lebenswerk. Ihre Werke sind ein Zeugnis für ihre künstlerische Entwicklung und ihre Fähigkeit, mit verschiedenen Techniken und Themen zu arbeiten.
sind ein wichtiger Teil der künstlerischen Szene in Mexiko und darüber hinaus. Ihre Fähigkeit, verschiedene Techniken zu meistern und sich auf unterschiedliche Themen zu konzentrieren, macht sie zu einer bemerkenswerten Künstlerin.
Die Biografie wurde vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Die Analyse und die Quellen sind in englischer Sprache, wie per Anweisung.