Ort: New York
geboren: 1906
Tod: 1981
Biographie:
Lebenslauf und künstlerische Karriere
Julien Levy, ein amerikanischer Kunsthändler und Besitzer der Julien Levy Gallery in New York, war eine zentrale Figur für Surrealisten, avant-garde Künstler und amerikanische Fotografen in den 1930er und 1940er Jahren. Geboren am 22. Januar 1906 in New York, studierte Levy Museumverwaltung an der Harvard-Universität unter Paul J. Sachs. Nach seinem Ausschreiten kurz vor dem Abschluss zog er nach New York, wo er Marcel Duchamp traf.
- 1926 reiste Levy mit Duchamp nach Paris, wo er Man Ray und Berenice Abbott kennenlernte und Teile des persönlichen Archivs von Eugène Atget erhielt.
- 1927 lernte er in Paris die Künstlerin und Schriftstellerin Mina Loy kennen und heiratete ihre Tochter Joella Haweis. Das Paar kehrte nach New York zurück, wo Levy kurz bei der Weyhe Gallery arbeitete, bevor er 1931 seine eigene Galerie am 602 Madison Avenue eröffnete.
- Levy und Haweis wurden 1942 geschieden. 1944 heiratete Levy die Surrealistin Muriel Streeter. Seine Verbindungen zu vielen Künstlern in den 1930er und 1940er Jahren ermöglichten es Streeter, wertvolle Einblicke in ihre eigene Arbeit zu gewinnen.
- 1949 zog Levy nach Connecticut und heiratete 1958 Jean Farley McLaughlin. Er unterrichtete am Sarah Lawrence College und am State University of New York at Purchase.
Wichtige Werke und Beziehungen zu anderen Künstlern
Levys Verbindungen zum Surrealisten Salvador Dalí, dem Mexikanischen Künstler Frida Kahlo und dem amerikanischen Maler Arshile Gorky sind besonders hervorzuheben. Seine Beziehung zu diesen Künstlern half bei der Förderung des Surrealistischen Stils in den USA. Wichtige Werke:
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