Pietro Longhi

Pietro Longhi

Stil: Rokoko; Rococo;

Ort: Venice

geboren: 1701

Tod: 1785

Biographie:

Leben und Werk

Pietro Longhi

, ein venezianischer Maler, wurde am 5. November 1701 in Venedig geboren. Er war das erste Kind von Alessandro Falca, einem Silbermann, und seiner Frau Antonia. Longhi adoptierte den Nachnamen, als er mit dem Malen begann. Seine Ausbildung begann bei dem Veroneser Maler Antonio Balestra, der ihn später zu Giuseppe Maria Crespi, einem renommierten Maler in Bologna, empfahl. Longhi kehrte vor 1732 nach Venedig zurück und heiratete im selben Jahr Caterina Maria Rizzi, mit der er elf Kinder hatte. Seine frühen Werke umfassten Altarbilder und religiöse Themen. Sein erstes großes dokumentiertes Werk war ein Altarbild für die Kirche San Pellegrino im Jahr 1732.

Stil und Einflüsse

Longhi spezialisierte sich auf kleine, genrebezogene Werke, die ihn als den venezianischen William Hogarth bezeichnen. Seine galanten Innenraumszenen spiegeln den Wendepunkt des 18. Jahrhunderts wider, der sich vom öffentlichen zum privaten und bürgerlichen Leben neigte. Wichtige Werke:

Museen und Sammlungen

Longhis Werke finden sich in verschiedenen Museen und Sammlungen, darunter:

Einflüsse und Stil

Longhis Stil ist geprägt von der venezianischen Renaissance und dem Einfluss niederländischer Maler. Seine Werke spiegeln die intime, bürgerliche Atmosphäre des 18. Jahrhunderts wider. Wichtige Künstler:

Letzte Jahre und Tod

Longhi starb am 8. Mai 1785 in Venedig, nach einem kurzen Leiden. Seine Werke bleiben ein wichtiger Teil der venezianischen Kunst des 18. Jahrhunderts. Museum Ca' Rezzonico, Venedig, beherbergt einige von Longhis Werken, darunter Clara, die Rhinoceros. Eine weitere Sammlung seiner Arbeiten findet sich in der Pinacoteca Querini Stampalia, ebenfalls in Venedig.

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